Gewidmet der Freiheit in unserem Lande, die jeden Tag ein bißchen weniger wird

Gewidmet der Freiheit in unserem Lande, die jeden Tag ein bißchen  weniger wird

"Wenn du merkst

- dass ein Handel nicht durch Zustimmung
sondern durch Zwang zustande kommt

- wenn du erkennen musst, dass du, um zu produzieren,
eine Erlaubnis von Menschen bekommen musst, die nichts produzieren

- wenn Du siehst, dass Geld zu denen fließt, die nicht mit Waren handeln, sondern diese nur für sich ausnutzen

- wenn du feststellst, dass manche Menschen durch Gaunereien und bezogene Vergünstigungen viel reicher werden als durch ehrliche Arbeit und deine Gesetze dich nicht vor ihren Machenschaften schützen, die Gesetze sie aber vor dir schützen

- wenn du siehst, dass Korruption belohnt wird und Ehrlichkeit nur zu Selbstaufopferung führt,

dann merkst du vielleicht, dass deine Gesellschaft zum Scheitern verurteilt ist.“

Ayn Rand

Montag, 13. Dezember 2010

Was Paare wirklich zusammenhält. Neue Studie bringt überraschende Erkenntnisse.

Was ist es eigentlich, das Paare über Jahre und Jahrzehnte hinweg eine glückliche Beziehung führen lässt?  Was unterscheidet sie von denen, denen schon nach ein paar Jahren die Luft ausgeht und die dann das Handtuch werfen? Von denen Menschen, die sich unbefriedigt von einer Beziehung in die nächste stürzen, immer auf der Suche nach der oder dem einzig Wahren.



Glückliche Paare  (links, unten und ganz unten)
Diesen Fragen hat sich jetzt die Psychologische Fakultät der Universität Novosibirsk angenommen. Und dabei Erstaunliches zu Tage gefördert:  Es ist nicht etwa so, wie man weithin meinen sollte,  das gemeinsame Kinder oder ein gemeinsam ab zu zahlendes Eigenheim besonders zusammen schweißen würden. Auch gemeinsame ideelle Ziele,  wie etwa die Erreichung des Weltfriedens oder den Schutz der Kaulquappen im Weiher nebenan sind kein Garant für eine über Jahrzehnte stabile Beziehung.  Nein,  es ist leider komplizierter (s. Diagramm) und alle bisher als gesichert angesehenen Fakten, von Freud bis Kolle,  erwiesen sich als nicht haltbar. In Wirklichkeit,  so fanden die russischen Forscher heraus,  ist eine fein austarierte Konstellation von Sex,  Geld und Alkohol in einer Beziehung nötig,  um uns dauerhaft an unseren Partner zu binden.  Sind diese drei Dinge in nie versiegendem Maße vorhanden,  haben Sie praktisch die Garantie,  zusammen alt zu werden und glücklich bis ans Ende Ihrer gemeinsamen Tage zusammen zu bleiben.

Montag, 20. September 2010

Innenmininister de Maziere fordert "Willkommenskultur"

Wie der Cousin des letzten Ministerspräsidenten der 1. demokratischen Republik auf deutschem Boden jetzt im einzigen Faktenmagazin der 2. demokratischen Repuplik auf deutschem Boden bekannt gab, "wäre unser Land ohne Zuwanderung, verbunden mit Weltoffenheit und Toleranz, um vieles ärmer."

Ärmer wohl vor allem an folgenden weltoffenen und toleranten Tatsachen aus den Ländern, wo die Religion des Friedens herrscht...







"Angst machen gilt nicht" fügt der Minister dann auch gleich hinzu, und flöst uns allen damit unheimlich viel Mut ein, wie einst die Befehlshaber des Heiligen Römischen Reiches,  als Süleyman I. (der Prächtige) vor Wien stand.  Damals hat´s  geholfen.  Ob´s  diesmal auch helfen wird?
Reicher an Geld und ärmer an Schulden wären wir aber auf alle Fälle.   Was ja manchmal auch Leute merken,  die sonst nicht mehr so viel zu merken scheinen.  Und aus dieser Erkenntnis dann aber prompt und zielsicher wieder die falschen Schlussfolgerungen ziehen.

Freitag, 27. August 2010

Sarrazin: Fernsehen verbietet Aufnahmen von Flachbildschirmen bei Harzlern.

In Thilo Sarazzins neuem Handbuch für Migrationsbeauftragte "Deutschland schafft an. Wie wir unsere Unschuld aufs Spiel setzen" wurde jetzt angeblich behauptet, das das deutsche Staatsfernsehen Aufnahmen von Flachbildschirmen bei Hartz-4- Beziehern verbiete, um nicht ein schlechtes Gewissen bei den Zahlemännern (und -frauen) hervor zu rufen, weil die Transferbezieher  mit so schäbigen Geräten an ihrer Teilnahme per Television teilnehmen müssten.
Deswegen wollen wir,  die wir uns dem investigativem Jounalismus verpflichtet fühlen,  das hier jetzt nach holen und einen Blick in die Wohnzimmer typischer Hartz-4-Bezieher werfen:

Hier zunächst die Anlage von Heinz und Agathe Römmler aus Berlin-Kreuzberg,  Postfach 10293.  Ok,  ok, noch nicht so dolle, aber ausbaufähig. Jeder fängt schließlich mal klein an.  Zu drastisch wird hier leider auch die räumliche Enge in dem 240 qm Loft deutlich.

Schon etwas besser, die Anlage von Abdülkadir Rammadön aus Köln-Porz.  Kein Wunder, er ist halt auch schon etwas länger im Bezug.  Da kann man sich dann schon mal das eine oder andere kleine Teilchen zusammen sparen.   Oder man holt sich ne neue "Waschmaschine" vom Amt.  Sieht ja so ähnlich aus....



Und hier als besonderes Schmankerl noch die Anlage im Badezimmer von Wolfgang ("Wolle") Neumann aus Berlin Marzahn, bei der natürlich wegen der räumlichen Enge deutliche Abstriche gemacht werden mussten. Aber mehr qm sind halt nicht drin, sagt die Dame vom Amt..

Alles in allem bedrückende, deprimierende Zustände in den Wohnzimmern (und Badezimmern) von deutschen Hartz4-Beziehern.  Oder um mit Herbert Grönemeyer zu sprechen: "Es kann nicht sein, dass eine so reiche Gesellschaft wie die deutsche nicht in der Lage ist, ein ausbalanciertes Heimkino-System zu erreichen."

Mittwoch, 11. August 2010

Weiß gar nicht, was alle gegen Elena haben?

Also ich kann gar nicht verstehen,  was alle gegen  Elena haben. Da wird behauptet, es handele sich um ein System zum völligen Ausspionieren und Kontrolle des noch arbeitenden Bürgers, wobei sich im Vergleich dazu frühere informationelle Eingriffe des Staates als zurückhaltende Anfragen herausstellen werden. Ein weiterer Schritt in den totalen Überwachungsstaat..... Also ich hab nichts gegen kurzweilige Zerstreuung. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Mittwoch, 7. Juli 2010

Wissenschaftler fordern sexfreien Monat gegen Hartz.

Sie wollen die Quote der Hartz-4-Neubezüge um 45 Prozent senken. Deshalb fordern Wissenschaftler einen Monat sexueller Abstinenz in Deutschland.


Um die Häufigkeit der generationenübergreifenden Weitergabe des Lebens auf Kosten Anderer zu verringern,  haben  Wissenschaftler jetzt von unseren Führern einen sexfreien Monat gefordert.
Die Wissenschaftler sind sicher, dass eine sexfreie Zeit die Zahl der Geburten hinein in die sozialen Hängematten grundlegend vermindern könnte.  Sie haben bei Studien herausgefunden, dass eine von der Stütze lebende Mutter die Eigenschaft meist an die überwiegende Zahl ihrer Nachkommen weiter gibt.   Eine Abstinenz in sexueller Hinsicht könnte die Quote der Hartz-4-Empfänger binnen zehn Jahren um 45 Prozent senken.
Postive Signale zur Unterstützung dieser Forderung sind bereits von allen im Bundestag vertretenen Parteien gekommen.  Die Vertreterinnen der Linken und der Grünen,  Pau und Roth,  plädierten sogar für zwölf sexfreie Monate im Jahr.  

Mittwoch, 23. Juni 2010

Griechenlands Arbeitsminister: Unsere Renten sind sicher!

Der griechische Arbeitsminister Ιωάννης Ζέπος) hat Entwarnung gegeben: "Die Renten sind sicher" verkündete er strahlend auf der Empfängerkonferenz der EU-Nehmerländer.  An der Konferenz in Athen nahmen, außer Deutschland, alle EU-Länder teil.  Zwar kommt es offiziell ab September 2010 zu Rentenkürzungen.   Dafür werden aber die Altersbezüge erhöht.



 
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